Bücher

von Frank Baranowski

Schwarze Geschichten zwischen Leben und Tod

Taschenbuch, 114 Seiten, oder E-Book.

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Fünf Ereignisse geschehen in unbestimmten Zeiten, und fünf Männer müssen die Folgen tragen. Sie leben in eigenen Welten, die nicht friedlich oder freundlich sind, sondern bestimmt vom Zwang der Entscheidung:

  • Ein Mann, der mit Puppen spielt, entdeckt den besonderen Zauber des Spiels und findet seinen Gefallen daran.
  • Ein Mann wartet auf den Zug, der ihn in eine bessere Zukunft bringen soll. Doch mit ihm warten viele, und nicht alle dürfen mitfahren.
  • Ein Mann versucht in einem Zwiegespräch, sich zu erinnern, und muss sich mit seinem bisherigen Leben auseinandersetzen.
  • Ein Mann lebt abgeschieden in einer kleinen Kammer und spricht kaum ein Wort. Er hasst Veränderungen, doch seine Schwester schmiedet Pläne für ihre eigene Zukunft.
  • Ein Mann muss nach einem langen und harten Winter Arbeit finden und hat schließlich Glück. Doch das Jahr auf dem Bauernhof endet mit dem ersten Frost.

Fünf Geschichten spielen zwischen Leben und Tod; sie fragen nichts und sie beantworten nichts, aber das Schwarze im Menschen beleuchten sie schon.

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Buchcover Schwarze Geschichten zwischen Leben und Tod

Schwarze Märchen vom Schwarzen Mann

Taschenbuch, 122 Seiten, oder E-Book.

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Der Schwarze Mann spukt als Schreckfigur in unseren Köpfen: Als Angst vor dem Bösen, aber auch als Angst vor dem Andersartigen und Unverständlichen. Doch zwischen Schwarz und Weiß finden wir viele Graustufen, so auch beim Schwarzen Mann. Denn das Schwarze in ihm kann sich sehr unterschiedlich äußern.

Die sechzehn Märchen erzählen vom Schwarzen Mann in verschiedenen Situationen zu unterschiedlichen Zeiten; sie erzählen von Arbeit und Hunger, von Wärme und Kälte, von Liebe und Hass und dem Streben nach Glück; sie erzählen auch vom Leben in oder neben der Gemeinschaft, ohne die der Schwarze Mann nicht vorstellbar wäre.

Denn die Gesellschaft braucht den Schwarzen Mann sowohl für ihre Ängste – um sich abzugrenzen – als auch für ihre Zwecke – um etwas zu erreichen. So zeigt sich das Schwarze nicht nur im Schwarzen Mann, sondern auch in der Gesellschaft, die ein bestimmtes Verhältnis zu ihm einnimmt und den Verlauf der Geschichten mitbestimmt.

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Buchcover Schwarze Märchen vom Schwarzen Mann

Der typografische Koch: Es ist angerichtet

Taschenbuch, 136 Seiten.

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Die Lätzchen umgebunden! Denn zwischen Essen und Lesen besteht kein erwähnenswerter Unterschied. Auch die typografische Küche bedient Hungrige und Naschkatzen, Gourmets und Zwangsernährte, Allesvertilger und Wenigstens-Probierer. Und auch die ty­pografischen Rezepte lassen oft zu wünschen übrig: Darüber fällt der typografische Koch freilich sofort her.

Und geht anschließend mit gewetztem Tranchiermesser auf Streifzug durch Medien, Wer­bung und Sprachgebrauch. Denn Typografie, so meint er, ist keine Kochnische auf einer Wellness-Insel, sondern die Imbissbude an der Straße des Alltags.

Also stochert der typografische Koch in liebloser Info-Kost und seziert halbgare Kommunikation; er würgt an welker Unterhaltung und vermisst nahrhaften Geistesgenuss. Bei aller zynischen Kritik an nüchterner Küche hilft er doch sogleich beim Würzen: Er gibt ständig seinen Senf dazu.

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Buchcover Der typografische Koch: Es ist angerichtet

Type rules: Die zehn Pflichten des Typografen

Hardcover, gebunden, 80 Seiten.

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Der Typograf befolgt viele Richtlinien, die ihm helfen, aus dem Manuskript einen gestalteten Text zu erschaffen. Er kennt Hurenkinder und Schusterjungen, hat wohl auch vom Goldenen Schnitt gehört, und weiß deshalb: es gibt bei der typografischen Arbeit eine Menge zu beachten. Nun also zehn Pflichten? Noch dazu schriftlich. Und keine von ihnen hat mit Schriftgraden zu tun, mit Einzügen, Kapitälchen oder Tabellensatz.

»Type rules. Die zehn Pflichten des Typografen« greift vielmehr Eigenarten der Typografie auf, die bei der Textgestaltung nur zu leicht vergessen werden. So erinnert die »Pflicht zu lesen« an eben jene Voraussetzung, die der Typograf unbedingt beherrschen sollte, und »die Pflicht ausgeschlafen zu sein« warnt ihn vor zu viel Enthusiasmus bei der Gestaltung von »Schweinebauch-Anzeigen«.

Dieses Buch beleuchtet auf unterhaltsame Weise das Typografendasein und spart nicht mit selbstkritischen Seitenhieben. Dafür wird der Leser schließlich mit dem »Recht des Typografen« belohnt.

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Buchcover Type rules: Die zehn Pflichten des Typografen